Kultur und Zivilisation

Heft 2 der Mitteilungsblätter aus Zarathustras Höhle
Transkript

Von Filareto Kavernido

Deckblatt-Innenseite mit programmatischen Grundlinien; d.Red.:

La Kaverno di Zaratustra,

jener Höhle Zaratustras mit ihren Seiten- und Hinterhöhlen, in der die Irrenden und Schweifenden, die Ausgestoßenen und Davongelaufenen sich zum höheren Menschen zusammensetzen.

  1. Die in einer Stadt lebenden Gesinnungsgenossen schließen sich zu einer kommunistischen Gruppe zusammen zum Zwecke des gemeinsamen Mietens von Wohnungen, des gemeinsamen Einkaufs von Lebensmitteln und der Befriedigung sonstiger Bedürfnisse.
  2. Das hierzu erforderliche Geld wird zunächst in gewohnter Weise verdient.
  3. Das durch die kommunistische Lebensweise ersparte Geld wird zur Einrichtung eigener Werkstätten, sowie zur Anlegung von Gärtnereien, Kleinvieh- und Geflügelzüchtereien und Landwirtschaften verbraucht.
  4. Auf diese Weise gelingt es, allmälig mehr und mehr Kameraden aus dem heutigen Produktionsprozeß herauszuziehen und ganz auf den anarcho-kommunistischen Boden zu stellen.
  5. Ferner gewähren derartige Betriebe die Möglichkeit der Anlegung von Gelegenheits-Hilfs-Industrien, wie z.B. die Herstellung von Kleinholz oder kunstgewerbliche Betätigung.
  6. Durch Bildung kleinerer Gruppen, die auf der vorher geschilderten wirtschaftlichen Basis zusammenarbeiten, wird die Kasernierung unmöglich gemacht.
  7. Sämtliche Gruppen die sich irgendwo gebildet haben, schließen sich zu einer anationalen Organisation zusammen, die so eine auf streng kommunistischer Grundlage aufgebaute Konsumptions- und Produktionsgemeinschaft darstellt.
  8. Die einzige Autorität ist die Vernunft des Einzelnen, das einzige Zwangsmittel die Liebe des Schaffenden.

 

Haupttext:

KULTUR UND ZIVILISATION

Diese beiden Worte werden immer und immer wieder von jedermann gebraucht, ohne daß jemand tatsächlich eine feste Vorstellung mit ihnen verbinden kann. Wieviel Druckseiten sind während des Krieges nicht mit Versicherungen angefüllt worden, daß mit ihm die deutsche Kultur um ihre Existenz kämpfte, während andererseits die deutschfeindlichen Nationen mit ebenso großem Nachdruck behaupteten, daß die Art und Weise, wie die Deutschen diesen Krieg führten, nicht Kultur gewesen sei, sondern Barbarei; und doch haben auch diese Unrecht, denn Barbarei ist Kultur. Dennoch sage ich, daß die deutsche Kultur ganz sicher mit diesem Kriege nichts zu tun hatte, und daß die Deutschen keinesfalls mehr Barbaren genug sind, um den Titel von Kulturkämpfern zu verdienen, sondern degenerierende Zivilisationsmenschen, wie die übrigen occidentalen Nationen, von denen sie nur dadurch unterschieden sind, daß jene den Gipfelpunkt ihrer Kultur schon seit mehreren hundert Jahren überschritten haben, während die Deutschen den Zustand des Feudalismus noch nicht hinter sich haben, und daher ihnen die beste Gelegenheit gegeben ist, direkt aus dem Feudalismus in den Zustand der neuen Kultur überzugehen. Daher entstammen auch die größten Kulturphilosophen der deutschen Rasse: Goethe und Nietzsche geben uns die Grundlagen dieser neuen Kultur der Zukunft, die uns alle großen Musiker von Bach bis Beethoven, die auch nicht zufällig alle der deutschen Nation entstammen, in ihrer Musik ahnen lassen.

Nun wollen wir die Frage beantworten: „Was ist Kultur, was ist Zivilisation?“

Um eine richtige Erklärung der Vorgänge innerhalb des menschlichen Lebens geben zu können, ist es unerläßlich notwendig, den Menschen on allen seinen Beziehungen zur Natur zu betrachten, da die einzelnen Erscheinungen des Lebens niemals für sich allein eine abgeschlossene Erscheinung bedeuten, sondern vielmehr jede einzelne Lebensäußerung immer nur einen Ausschnitt aus dem Gesamtleben darstellt, bedingt von unendlich vielen abgelaufenen und gleichzeitig ablaufenden Lebensprozessen und zugleich wieder Ursache von anderen. Die Einsicht in diese Wechselbeziehungen der Naturvorgänge gibt uns nun die moderne Wissenschaft, weshalb wir also auf ihre Errungenschaften immer zurückgehen müssen, wenn wir einen wirklich klaren Gedanken fassen wollen. Wir dürfen niemals in einen Widerspruch mit diesen naturwissenschaftlichen Erfahrungen und Gesetzen kommen, ohne uns bewußt zu sein, daß entweder diese erkannten Gesetze falsch sind, oder wir einen Fehlschluß gezogen haben. Nach dem Stande der Wissenschaft stellt sich der Mensch, genau wie jedes andere Naturprodukt, als die Erscheinungsform einer bestimmten Anzahl von Substanzmolekülen dar, um mit Ernst Häckel zu sprechen; oder, wenn wir die neueren Hypothesen über Energetik und die Elektronen- und Ionen-Theorie heranziehen, erscheint uns der Mensch als Teil der Natur, wie die ganze Natur, als der Ausdruck der Wechselwirkung der beiden Erscheinungsformen der Allkraft, in denen sie sich der menschlichen Erkenntnis zugänglich macht: die lebendige, aktuell wirksame, -auch virtuelle oder kinetische genannt -und die aufgespeicherte -potentielle oder latente- Energie, die als das Resultat geleisteter Arbeit für neue Arbeitsleistung zur Verfügung steht. Alles Entstehen und Vergehen der Formen in der Natur ist also nur der ewige Wechsel dieser beiden Kraftformen, der auch das Leben bildet, wo die lebendige Kraft als der Fortpflanzungstrieb, die potentielle Energie als Selbsterhaltungstrieb in Erscheinung tritt. Diese beiden Triebe beherrschen also nicht nur unser Leben, sie machen vielmehr unser Leben und nicht nur unser Leben, sondern das Leben überhaupt aus.

Das innerste Wesen der Kraft kennen wir nicht, ebensowenig, wie wir „erkennen, was die Welt im Innersten zusammenhält.“ Daher kennen wir auch den Zweck und die Aufgabe unseres Lebens für das Gesamtgeschehen der Natur nicht. Wir können die Existenz eines Gottes nicht beweisen, wir können die Möglichkeit des Vorhandenseins einer höheren Ursache unserer Existenz nicht leugnen, wir müssen sogar bei unserem ausgesprochen logischem Kausalitätsbedürfnis eine solche annehmen. Wie dem aber immer sein möge, wir müssen die beiden Instinkte als das innerste Wesen unseres Lebens ansehen, und deshalb muß es klar sein, daß der Zweck unseres Daseins nur dadurch erreicht werden kann, daß wir uns diesen beiden Instinkten anvertrauen und uns von ihnen unbedingt führen lassen. Also können wir sagen, daß der Zweck unseres Daseins nur die Stärkung und Höherentwicklung dieser beiden Triebe sein kann.

Eine derartige Forderung wird nun im allgemeinen nicht angenommen, aber dennoch werden auch die Furchtsamen ihre Angst bald verlieren, wenn sie nur ein wenig klar darüber nachdenken, wohin diese beiden Triebe die Menschheit tatsächlich führen. Der Selbsterhaltungstrieb zwingt den Menschen dazu, die Natur und ihre Kräfte zu studieren, um die Gefahren vermeiden zu können, von denen er in jedem Augenblick bedroht wird. Man bedenke nur, daß die ganze Heilzunft nur den einen Zweck hat, den Menschen gegen die Gefahren der umgebenden Natur zu schützen, und daß die Biologie, jene Wissenschaft von der Entstehung und Entwicklung des Lebens nicht aus dem Wunsche geboren ist, das Geheimnis der Natur zu erforschen, sondern aus dem Bedürfnis, die Bazillen kennen zu lernen, die den Menschen krank machen und töten, oder die Hefepilze, die uns das Bier und den Wein bereiten, der unseren Durst auf so angenehme Weise vertreibt.
Ich will sagen: Die ganze Wissenschaft entspringt ursprünglich dem Wunsche der Menschheit, sich vor den Gefahren zu schützen, die seine Fortexistenz bedrohen, oder, vom Gesichtspunkt des Individuums aus gesprochen: sie entspringt dem Selbsterhaltungstrieb. Für die Technik erübrigt sich ein besonderer beweis für ihre Entstehung aus diesem Trieb als selbstverständlich, denn die ganze Technik hat doch keinen anderen Zweck, als das Leben erträglicher zu machen. Also sehen wir, wie der Selbsterhaltungstrieb Wissenschaft und Technik gebiert, daß also gerade diese beiden Faktoren, die den Ruhm und Erfolg unserer Zeit ausmachen, dem allgemein so viel geschmähten Selbsterhaltungstrieb entstammen.

Aber dies ist nicht die einzige Folge: Um wissenschaftlich arbeiten, um technisch produzieren zu können, müssen die Menschen sich sozialisieren. Der einzelne Mensch kann nicht alles produzieren, was er zur Befriedigung seiner Wünsche und Bedürfnisse braucht. Gewiß produziert der gesunde starke Mensch mehr, als er selbst braucht, aber dennoch sind seine Bedürfnisse so vielgestaltig, daß er unmöglich alle Fähigkeiten besitzen kann, um die Mittel zur Befriedigung derselben alleine herbeischaffen zu können. Je mehr die Entwicklung der Technik uns lehrt, daß wir maschinell besser produzieren als mit der Hand, um so mehr erkennen wir, daß eine Arbeitsteilung unumgänglich notwendig ist. Um eine solche Arbeitsteilung durchführen zu können, müssen sich die Menschen über gewisse Regeln und Gesetze einigen, nach denen das Zusammenleben einzurichten ist; weil sonst die menschliche Gesellschaft nicht bestehen kann. So entstehen die sittlichen Grundgesetze aus dem Egoismus, da doch der Selbsterhaltungstrieb der Ausdruck des Egoismus ist. Die ist der Zustand der heutigen Gesellschaftsorganisation. Die Menschen betrachten ihre Beziehungen zu denen, mit denen sie zusammenleben, nur unter diesem Gesichtswinkel des Arbeitsvertrages, so daß die sittliche Grundlage der Menschen das Strafgesetzbuch der verschiedenen Länder ist. Daher sehen wir auch, wie die Stärksten, diejenigen, welche genügend Mittel haben um den Nachbar oder Konkurrenten zu unterdrücken, sich um keinerlei Sittengesetze kümmern, sondern nur an ihren persönlichen Vorteil denken, wie z.B. die Großfinanziers aller Länder.

Ich behaupte aber nun, daß auch die andern, die von Altruismus, Nächstenliebe usw. sprechen, nichts anderes tun, und daß der einzige Unterschied zwischen diesen und jenen darin besteht, daß das Individuum der großen Masse nicht stark genug ist, um den Kampf mit dem Leben nicht alleine aufzunehmen und durchkämpfen zu können, deshalb Rücksicht auf den Nachbarn nehmen muß, und nun den Altruismus predigt. Aber der Altruismus ist deshalb unmöglich, weil er das Recht des Menschen ganz unterdrückt, und ihn immer wieder zwingt, entsprechend den Wünschen der anderen zu handeln, anstatt den Bedürfnissen des eigenen Körpers gemäß; aber diese Bedürfnisse, welche wir fühlen und wissen, sind sicherlich das Einzige, das wir kennen können. Und deshalb müssen diese Bedürfnisse die Grundlage unserer Handlungen sein.

Die Schuld an dem Widerspruch, welcher hier erscheint; daß ich erstens behaupte, daß der Egoismus zum Untergang der Gesellschaft führt, welche ich als unbedingt notwendig erachte, und dann beweise, daß der Egoismus die natürliche Grundlage unserer Handlung sein muß, ergibt sich aus der Tatsache, daß wir bis jetzt nur den einen Instinkt betrachtet haben; denn gerade die Wechselwirkung der beiden Instinkte verhindert, daß der Einzelne diejenigen Grenzen überschreitet, die durch die Rücksicht auf die natürliche Höherentwicklung der Menschheit, ja des Lebens überhaupt, gezogen sind. Während nämlich der Selbsterhaltungstrieb das Individuum in das Zentrum des Lebens stellt, entwertet es der Fortpflanzungstrieb vollständig zum Mittel für die Erhaltung und Fortzeugung des Lebens. Der ursprüngliche Zweck des Individuums ist nur diese physische Erhaltung des Lebens, denn das Individuum ist sterblich und lebt nur wenige Tage, während das Leben unsterblich ist, -es währt bis jetzt Hunderte von Jahrmillionen auf der Erde; und jetzt sehen wir, wie dieser Instinkt stärker ist, als der andere. Wir sehen nicht nur, wie Insekten bei der Zeugung sterben, wir sehen auch, daß die meisten Tiere jede Vorsicht verlieren, wenn sie von der Brunst oder der Sorge um die Brut beherrscht werden. Auch der Mensch wir von der Liebe zu den größten Handlungen deren er fähig ist, emporgetrieben. Die Liebe, der suxuelle Orgiasmus lehren uns, daß wir in unserem Körper und, wenn man will, in unserer Seele Kräfte besitzen, welche das gewohnte alltägliche Maß überschreiten. Mit und durch die Liebe wachsen wir, die Liebe läßt uns die Vorahnung des hohen Glückes empfinden, daß in dem Bewußtsein liegt, ein höheres Ziel im Leben erreichen zu können als die Befriedigung der aus dem Selbsterhaltungstrieb geborenen Wünsche für das ach! So erbärmliche Alltagsbehagen.

Im allgemeinen können wir durch Worte nicht erklären, was uns die Liebe empfinden läßt, und deshalb fand die Menschheit ein anderes Ausdruckmittel für diese Empfindungen: Die Kunst. Mit der Melodie seines Musikwerkes, durch die in seinem Drama oder seiner Erzählung geschilderten Charaktere, durch den Ausdruck des Gesichts seiner Statue oder Malerei, erzählt uns der Künstler, was die Liebe ihn hat fühlen lassen. Beim Hören, Lesen und Sehen solcher Kunstwerke werden diese großen Empfindungen, die wir ursprünglich durch die Liebe und den sexuellen Orgiasmus kennen gelernt hatten, wieder wach gerufen. Und tatsächlich bilden diese Empfindungen unseren Maßstab, ein Kunstwerk zu bewerten, so daß nur der Mensch sein eigenes Urteil über ein Kunstwerk besitzt, welcher diese Empfindungen kennt. Aber diese gespannten Zustände unseres Gefühlslebens sind nicht stetig, sondern steigend und fallend, und das, was schließlich zurückbleibt, ist nur eine Erinnerung an jene Zustände der Entzückung. Jetzt sehen wir, daß der Erfolg der Wirkung des Fortpflanzungstriebes tatsächlich derselbe ist, wie der, den die Kunst hervorruft. Nur müssen die Menschen ästhetisch genügend vorgebildet sein, um das verstehen zu können.

Was ich vorher von der Ethik als Arbeitsvertrag gesagt habe, das gilt sicher auch von der Kunst. Hat ein Mensch erst einmal die Schönheit, Tiefe und das Entzücken symphonischer Musik kennen gelernt, so wird er leichter auf alle Bequemlichkeiten verzichten, welche die Technik dem täglichen Leben bringt, als auf diese Musik; und jetzt sehen wir, daß die Kunst die Menschen fester vereint als die Technik, weil die, durch die Kunstwerke ausgelösten Empfindungen unvergleichlich viel höher sind als die, welche die Technik hervorzurufen imstande ist. Aber auch über die rein tierische Geschlechtsbetätigung trägt schließlich die Kunst den Sieg davon, denn die Auslösung dieser Empfindungen durch die Kunst hat nicht jene Ermattungszustände zur Folge, die uns das Verweilen auf den Gipfeln der Erregung verbieten; vielmehr hält uns die Kunst, solange wir ihre Werke genießen, auf dieser Höhe, wodurch sie uns gerade stärker macht, und höheren und immer höheren Entwicklungszuständen unser Gesamtpersönlichkeit entgegenführt. Auf diese Weise ist sicher das ethische Band, das Menschen mit gleichem Kunstbedürfnis vereinigt, viel stärker und wirksamer, als der zur Herbeischaffung der Mittel zur Befriedigung der körperlichen Bedürfnisse abgeschlossene Arbeitsvertrag; und deshalb ist die ethische Wirkung der Kunst, d.h. des veredelten, verfeinerten, vergeistigten Fortpflanzungstriebes, viel größer und dauerhafter, als die ethische Wirkung des Arbeitsvertrages.

Hier sehen wir, daß die Quelle jedweder kleinsten oder größten Gesellschaft der Egoismus ist; aber ein wahrer Egoismus, welcher wirklich das höchste Entzücken und Genießen der Persönlichkeit fordert. Um also den höchsten Allgemeinzustand, die festeste Grundlage, die sicherste Fortentwicklung einer Gesellschaft zu erreichen, ist es notwendig, daß jedes einzelne Gesellschaftsmitglied die Wirkung und Wichtigkeit dieser beiden Instinkte nicht nur für sein persönliches Leben, sondern auch für die Entwicklung des Lebens im allgemeinen genau kennt. Dann werden wir gezwungen sein, diese beiden Instinkte zu einem möglichst hohen Zustand zu entwickeln; und ein solcher Zustand der gleichmäßigen Entwicklung und Ausbildung beider Triebe ist der Zustand der wahren Kultur, während die einseitige Ausbildung der Technik und Wissenschaft, und die Unterdrückung des Fortpflanzungstriebes mit seinen ästhetischen und ethischen Wirkungen uns zum Zustand einer Zivilisation führen, wie wir ihn leider! heute zu leben gezwungen sind.

Der wahre Sozialismus, welcher fordert, daß jeder Mensch seine Kräfte und Fähigkeiten, die ihm die Natur gegebenen hat, ausnutze, um Werte zu schaffen, daß er nehme, was er für sein Leben braucht, und daß er von seinem eigenen, genügend durch- und ausgebildeten gewissen regiert wird, ist ein solcher wahrer Kulturzustand. Deshalb sage ich: „Wir haben gesehen, daß die Hingabe an unsere natürlichen Instinkte uns zu immer höheren Zuständen des Lebens führt. Wir haben einen Gesellschaftszustand erkannt, welcher eine derartige Entwicklung der einzelnen Persönlichkeit, d.h. dieser natürlichen Instinkte, sicher stellt. Also, legen wir den Grund zu dieser Gesellschaft, bauen wir sie auf, und wir bauen die neue Kultur auf; sie ist in uns, in jedem Individuum- zeigen wir sie.

Filareto Kavernido