Erörterungen

Texte zu vielen Themen über Filareto Kavernido
Eine Übersicht

In dem Kapitel Erörterungen finden Sie Analysen, Beschreibungen und Kommentare zu Filareto Kavernido, seinem Werdegang und seinem Leben. Seine Ideen und Philosophien werden beschrieben und seinen Publikationen analysiert. Die Inhalte der Publikationen von Kavernido finden sich im Abschnitt Publikationen von Kavernido. Eine Auflistung der zeitgenösischen Zeitungsartikel, teils von Kavernido verfasst, teils über ihn geschrieben, finden sich unter dem Menupunkt Presseartikel.

Einführung: Die Sozialphilosophischen Schriften

Lesen Sie hier die Einführung von Santiago Tovar zu den drei Mitteilungsblätter aus Zarathustras Höhle, in denen Kavernido versucht, das sozialphilosophische Fundament seiner Kommune zu erklären.

Wie Goldberg zu Kavernido wurde

Aus der Zeitschrift “La Socio” (Die Gesellschaft), von der Gruppe der Idista Laboristi seit 1918 in Arnhem (Niederlande) monatlich herausgegeben, entnehmen wir einen von Heinrich Goldberg im Dezember 1918 veröffentlichten Artikel. Er erzählt in diesem Aufsatz wie er zum Namen Filareto Kavernido kam.
Hier die deutsche Übersetzung. und eine kurze Stellungnahme

Nachrufe und Gedanken zum Tode Kavernidos

Soweit wir wissen, haben die Herausgeber der Ido-Zeitschrift PROGRESO in der Schweiz eine der ersten Nachrichten über die Ermordung Heinrich Goldbergs alias Filareto Kavernido im Jahre 1933 in Europa veröffentlicht. Darin heißt es:

Die Mitgliederzahlen der Kaverno die Zarathustra

Aus den Berichten in der anarchistischen Zeitschrift „L’en Dehors“ der Jahre 1926 bis 1933 von und über Filareto Kavernido haben wir einige Angaben über die schwankenden Mitgliederzahlen der Kommune zusammengestellt.

Das Rote Luch und die Kaverno di Zaratustra

Das Rote Luch in der Nähe von Spreenhagen bei Bei Berlin war einen Außenstelle der Kommune, in der die theoretischen Ansätze Kavernos Philosophie in die Praxis umgesetzt werden sollten. In diesem Artikel analysiert Santiago die Grundzüge der kleinen Kolonie. Auch findet sich hier der Bericht über einen Ausflug im Jahre 2004 in die Region, um nach Hinweisen auf die Kolonie zu sichen.

Kavernidos Kulturphilosophie

Filareto hat die Utopie einer Kommune gelebt. Folgt man seinen „programmatischen Grundlinien“, gab es in der „kommunistischen Gruppe“ keinen Besitz und kein Privateigentum, weder an Dingen noch an Personen. Was dies bedeutet erleutert Prof. Johannes Rohbeck aus Dresden.

Filareto Kavernido und IDO

Der Stellenwert, den die internationale Sprache Esperanto für Heinrich Goldberg hatte ist nur schwer zu bestimmen. Santiago Tovar analysiert Kavernidos Beziehung zu Esperanto und IDO.

Kommunenkinder als Propagandisten des IDO

Dank der freundlichen Hilfe der Schweizer Historikerin Regula Bochsler haben wir Kopien von diversen Publikationen Filareto Kavernidos erhalten. Es finden sich darunter mehrere neue Aufsätze und Nachrichten aus den Jahren 1921-1926. So die Notiz aus der Monatszeitschrift „LIBERESO“, Nr. 15, August 1924, in der er die Ido-Namen der Kinder der Kommune angibt.

Kaverndios Erziehungsmethoden

Wir haben bereits ausgiebig die Widersprüchlichkeit im Charakter und in der Persönlichkeit Filareto Kavernidos angesprochen. Wenn es aber ein Feld gibt, auf dem diese Inkonsequenz in der schrillsten Weise auffällt, dann in seinen Erziehungsmethoden.

Brief Kavernidos an Margarethe Faas Hardegger in Zürich

Der Urenkel von Filareto Kavernido, Olaf Piepenbrock, fand während einer Internetrecherche eine Spur nach Zürich. Dank Frau Regula Bochsler von der Universität Zürich gelang es ihm, einen Brief von Filareto Kavernido an die Züricher Anarchistin Margarethe Hardegger zu erhalten, in dem er um Aufnahme in eine Züricher Kommune bittet. Kavernido hält sich zu diesem Zeitpunkt in Paris auf, da er aus juristischen Gründen aus Deutschland fliehen mußte und nun einen neuen Lebensraum für seine Kommune sucht. Wir stellen hier den Text im Original und als Transkript vor.