Portfolio Einträge

Lebendige Propagandisten des IDO

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Dank der freundlichen Hilfe der Schweizer Historikerin Regula Bochsler haben wir Kopien von diversen Publikationen Filareto Kavernidos erhalten. Es finden sich darunter mehrere neue Aufsätze und Nachrichten aus den Jahren 1921-1926. So die Notiz aus der Monatszeitschrift „LIBERESO“, Nr. 15, August 1924, in der er die Ido-Namen der Kinder der Kommune angibt.

Adolf Mosch, Anarchist und Esperantist

Adolf Mosch lebte einige Jahre in der Kommune Goldbergs. In seinen Memoiren berichtet er über die Kaverno di Zaratustra

La Raupo, die Fabel im Original – Einführung

1926 erschien die kleine Originalfabel „Die Raupe“ von Filareto Kavernido, geschrieben in der Ido-Sprache, im Verlag der Ido-Centrale in Berlin. Abgesehen von der Bedeutung, die sie als Beitrag zum eher mageren Bestand der auf Ido verfügbaren Literatur haben mag – und Filareto wurde nach seinem Tode von der Zeitschrift „Progreso“ wegen seines sicheren und eleganten Stils im Reform-Esperanto gelobt, der Beitrag müsste also als bedeutend eingestuft werden -, gibt diese Schrift auch einen guten Einblick in seine ideologischen und ethischen Vorstellungen...

Die Kindernamen im IDO Wörterbuch

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Von der populär-wissenschaftlichen Sammlung der Miniatur-Bibliothek, Leipzig, wurde eine kleine Broschüre aus dem Jahre 1910 im Nachlass von Vertuemo Gloger gefunden (Sohn Filareto Kavernidos, gestorben 2021). Der Titel lautet: "Ido - Die Weltsprache der Zukunft - Schematische Grammatik nebst Lesestücken und Wurzelverzeichnis".

Filareto Kavernido und IDO

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Der Stellenwert, den die internationale Sprache Esperanto für Heinrich Goldberg hatte ist nur schwer zu bestimmen. Santiago Tovar analysiert Kavernidos Beziehung zu Esperanto und IDO

Progreso 1933: Nachruf

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Soweit wir wissen, haben die Herausgeber der Ido-Zeitschrift PROGRESO in der Schweiz eine der ersten Nachrichten über die Ermordung Heinrich Goldbergs alias Filareto Kavernido im Jahre 1933 in Europa veröffentlicht. Darin heißt es:

Sennacieca Revuo 01.12.1921

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Ein Redakteur der Sennacieca berichtet von seinem Besuch im Roten Luch im Jahr 1921. Er erzählt über das Bestreben der Kommunarden, in der Natur frei zu leben, über die Organisation, die Anzahl der Mitglieder und den Gebrauch des Esperanto bzw. der Idosprache in der Gruppe.