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Wie Dr. Heinrich Goldberg zu Filareto Kavernido wurde

Der Zeitschrift “La Socio” (Die Gesellschaft), von der Gruppe der Idista Laboristi seit 1918 in Arnhem (Niederlande) herausgegeben, entnehmen wir einen im Dezember 1918 veröffentlichten Artikel, in welchem Goldberg die Geschichte seiner Verwandlung in Filareto Kavernido erzählt.

Portfolio Einträge

Matthias Anke

Arzt, Aussteiger, Kommune-Gründer: Wie Heinrich Goldberg zu Filareto Kavernido wurde und was ihn mit Kyritz verband

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Die Geschichte der in den 1930ern aus der Stadt Kyritz vertriebenen jüdischen Kaufmannsfamilie Calmon und die Verbindung zu Heinrich Goldberg

Dissertation

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7. Juli 1905: Abschluss des Medizinstudiums mit Staatsexamen und Promotion beim Neurologen und später als Gerichtspsychiater bekannten Prof. Dr. Hoche an der Universität Freiburg. Thema: „Über hysterische Amaurose“. Goldbergs Spezialfächer sind die Psychiatrie und die Gynäkologie.

Chronik der Familie Schöndelen

Die Geschichte der Kommunardin Anna Schenk, geb. Beyer

Wie Goldberg zu Kavernido wurde

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Aus der Zeitschrift “La Socio” (Die Gesellschaft), von der Gruppe der Idista Laboristi seit 1918 in Arnhem (Niederlande) monatlich herausgegeben, entnehmen wir einen von Heinrich Goldberg im Dezember 1918 veröffentlichten Artikel. Er erzählt in diesem Aufsatz wie er zum Namen Filareto Kavernido kam. Nachfolgend die deutsche Übersetzung.

Progreso 1933: Nachruf

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Soweit wir wissen, haben die Herausgeber der Ido-Zeitschrift PROGRESO in der Schweiz eine der ersten Nachrichten über die Ermordung Heinrich Goldbergs alias Filareto Kavernido im Jahre 1933 in Europa veröffentlicht. Darin heißt es:

Syndikalist Nr. 7 – November 1922

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Bruno Zimmermann berichtet über einen Aufenthalt in der Kaverno di Zaratustra im Roten Luch, östlich Berlins, im Jahre 1922

Sennacieca Revuo 01.12.1921

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Ein Redakteur der Sennacieca berichtet von seinem Besuch im Roten Luch im Jahr 1921. Er erzählt über das Bestreben der Kommunarden, in der Natur frei zu leben, über die Organisation, die Anzahl der Mitglieder und den Gebrauch des Esperanto bzw. der Idosprache in der Gruppe.